Rückblick 22. Elbhangfest 2012

Die »elbscheechen« sprengten die musikalischen Grenzen

Der »artige« Elbhang-Posaunenchor bestimmte musikalisch den Festauftakt vor der Loschwitzer Kirche, und die »unartige«, keiner Musik-Gattung zuzuordnende »guggenmusik dresden« der »elbscheechen« beschloss musikalisch den Festumzug.

Das war eine beachtliche Spannweite. Vertraute Bläsertöne waren zwar noch an vielen Festorten zu vernehmen, aber was dann die »elbscheechen« am Sonnabend (unangekündigt) im Hosterwitzer Garten der »Muse unterm Nussbaum« an der Dresdner Straße 52 anboten, sprengte die vertrauten Maßstäbe – musikalisch, out-fit, Repertoire.

Bei den »elbscheechen«, die jeden Dienstag im Niederpoyritzer Elbhangtreff. proben, können sich Begabungen entfalten (ab 16), die in anderen Formationen vielleicht nicht so gefragt sind. Einzige Bedingung: man muss mit einem Blechblasinstrument oder einem Schlagzeug und mit phantasievoller Verkleidung umgehen können – alles andere »regelt« unverwechselbar der Chef, den man unterm Nussbaum, dem Festthema angemessen, mit einer Diva verwechseln konnte.

Dietrich Buschbeck

Nachlese 2012: Elbscheechen Körnerplatz

Nachlese 2012: Elbscheechen Körnerplatz

Die »Elbscheechen«

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